Der Instrumentenbauer Sascha  Reckert erfand 1983 eine moderne Form der "musical glasses"

 

das Verrophon

Ähnlich und doch ganz anders als die Glasharmonika.

Eine perfekte Erweiterung der Glasharmonika im Duo.

Senkrecht in einem Holzkorpus befestigte Glasröhren werden an den oberen  Rändern angespielt, das Glas beginnt zu schwingen und der Ton erklingt. Die Tonhöhe wird durch die Länge der Röhre bestimmt, die Stimmung ist temperiert, die Töne sind chromatisch angeordnet.

 

In der zeitgenössischen Literatur aufgrund seiner Klangintensität als Orchester und Solo Instrument eingesetzt  ist das Verrophon mit seiner präzisen, klaren Klangfarbe eine ideale Ergänzung zur Glasharmonika.

Der Instrumentenbauer Sascha Reckert entwickelte 1983 das Verrophon.

Senkrecht in einem Holzkorpus befestigte Glasröhren werden an den oberen Rändern angespielt, das Glas beginnt zu schwingen und der Ton erklingt. Die Tonhöhe wird durch die Länge der Röhre bestimmt, die Stimmung ist temperiert, die Töne sind chromatisch angeordnet.

In der zeitgenössischen Literatur aufgrund seiner Klangintensität als Orchester und Solo Instrument eingesetzt, ist das Verrophon mit seiner präzisen, klaren Klangfarbe eine ideale Ergänzung zur Glasharmonika.

 

 

Auf dem Gebiet der Musikinstrumente eine der herausragensten Erfindungen seit dem Saxophon.